Geprüfte Hundeschule, geprüfte/r HundeerzieherIn im

 

Genehmigung der Hundeschule nach §11 TierSchG durch die Länder NRW und Hessen 

Anerkannte Sachverständige LHundG NRW

Prüferin Sachkunde und Hundeführerschein IBH e.V.

Mitglied bei "Trainieren statt dominieren"


Tranieren statt dominieren

Voraussetzungen dazu ...

 

Erziehung ohne Gewalteinwirkung:

 

Manipulationen am Hund durch Gewalteinwirkungen lehne ich grundsätzlich ab. Dazu gehören nicht nur Stachel- bzw. Erziehungshalsbänder, Stromreizgeräte, Endloswürger etc., sondern auch harmlos aussehende Mittel wie Führungsgeschirre oder kleine Schnüre, die hinter den Ohren der Hunde fixiert werden. Leider wird den Hundehaltern i.d.R. nicht erklärt, dass hier nur über den Schmerz gearbeitet wird.

 

Körperliche Repressalien wie starke Leinenrucke, in gewünschte Positionen drücken, schlagen, kneifen, treten etc. sollten ebenfalls nicht zu der Umgehensweise mit einem Sozialpartner gehören.

 

Die Beeindruckung des Hundes über Erschreckungs- und Angstreize wie Wasserpistole, die unangekündigt eingesetzt wird, Sprühhalsbänder, Disc etc. lehne ich ebenfalls ab.

 

... und unter Berücksichtigung biologischer Gegebenheiten

(was in der Hundeerziehung nie außer Acht gelassen werden sollte!)

 

welche Eigenschaften bringt der Hund aus genetischer Sicht mit sich und wie sollte man bei seiner Erziehung darauf eingehen?

wissen Sie, dass ein Welpe sich nicht lange konzentrieren kann?

was bedeutet Reizüberflutung?

warum sollte man in der Zeit der Zahnung etwas Rücksicht nehmen? 

welchen Einfluss hat die Pubertät auf die Erziehungsphase? 

was bedeutet eine Kastration bei dem jeweiligen Geschlecht? Ist jedem der Unterschied zwischen Kastration und Sterilisationen bekannt und auch die evtl. Folgen?

warum kann sich ein Hund manchmal nicht konzentrieren? Welche Hormone treiben da ihr Unwesen?

kenne ich als Hundehalter die entsprechenden Stresssignale?

 

Antworten auf diese und andere Fragen gehören mit zur Hundehalterschulung.

 

und nun endlich zu den Erziehungsangeboten ...

 

hier wird leider auch noch gearbeitet 

 

 

 

 

 

 

 

Welpenkurs

von der 8. bis zur 16. Woche
(ggf. können situativ auch ältere und/oder ängstliche Hunde integriert werden)

Von Welpenbeinen an sollten sich alle verschiedenartigen Vierbeiner, egal welche genetischen Grundlagen sie mit sich bringen, ob sie klein oder groß, schnell oder langsam sind, miteinander vertraut machen können. Das ist die Basis für ein späteres unkompliziertes Zusammentreffen.

 

Viel wichtiger, als von Anfang an alle Grundkommandos zu üben, ist meiner Meinung  nach zuerst die Etablierung einer guten Beziehung/Bindung - dazu gehört, dass der Hund seinem Menschen vertraut, gerne mit ihm zusammen ist, seine Entscheidungen nicht in Frage stellt u.v.m.

Auch sollte das kleine Hundekind nicht menschlichen ehrgeizigen Bestrebungen zum Opfer fallen, sondern darf auch einmal nur Hund sein (und zum Beispiel Erkundungsgänge im Wald absolvieren)


Wenn diese Basis erstellt und gefestigt wurde, kann man mit der Grunderziehung beginnen.

 

Junghundekurs

ab der ca. 17. Woche

 

jetzt sollte der Hund schon mit einer liebevollen Konsequenz gezeigt bekommen, was man von ihm erwartet

 

Die danach folgende pubertäre Phase treibt ca. 80 % der Hundehalter an ihre Grenzen, aber auch diese Entwicklungsphase geht Gott sei Dank vorbei!

Dabei gilt es, eine geduldige Konsequenz walten zu lassen; zudem sollte man sich immer die Rasse des entspr. Hundes vor Augen halten - je größer der Hund ist, um so länger braucht er, um erwachsen zu werden, d. h. ein Jack Russell ist ziemlich schnell erwachsen, während etwa ein Leonberger schon seine 2.1/2 - 3 Jahre braucht. Und dies hat natürlich auch einen Einfluss auf das Verhalten der Hunde untereinander

 

 

In einer Junghundegruppe sollten die pubertierenden Vierbeiner nicht nur Gehorsamsübungen absolvieren, sondern insbesondere auch ein artgerechtes Sozialverhalten zeigen und erlernen dürfen.

 

ein zuverlässiges Herankommen sollten Hunde jeder Größe und jeden Alters zeigen - unser Yorkie zeigt, wie es sein sollte :-)

 

 

Angebote für erwachsene Hunde

Leinenführigkeit, Prüfungsvorbereitung, div. Beschäftigungsmodelle o. a. entscheiden Sie selber - die Angebote richten sich hier nach der Nachfrage


Renate Zimmermann HUNDherumbetreuung © 2016